JIC
JIC-Adapter (Norm SAE J514), mit UNF-Gewinde und 37°-Konus: Verbinder, Winkel 45° und 90°, T-Stücke und Stopfen, fest und einstellbar, mit Zink-Nickel-Oberfläche. Es gibt Verbinder Außen-Außen und Außen-Innen, Verbinder JIC-BSP, JIC-metrisch und JIC-UNF,…
Ler maisJIC-Adapter (Norm SAE J514), mit UNF-Gewinde und 37°-Konus: Verbinder, Winkel 45° und 90°, T-Stücke und Stopfen, fest und einstellbar, mit Zink-Nickel-Oberfläche.
Es gibt Verbinder Außen-Außen und Außen-Innen, Verbinder JIC-BSP, JIC-metrisch und JIC-UNF, Schottverschraubungen und Stopfen mit Außen- und Innengewinde. Der JIC-Anschluss ist sehr verbreitet an Maschinen amerikanischer Herkunft und an vielen Land- und Baumaschinen. Er dichtet metallisch, mit dem 37°-Konus des Außengewindeteils gegen den Sitz des Innengewindeteils, ohne Dichtring oder O-Ring.
So erkennt man ein JIC-Gewinde:
- Zollgewinde mit UNF-Steigung (zum Beispiel 7/16"-20, 9/16"-18, 3/4"-16);
- 37°-Konus, weiter als der 24°-Konus von metrisch DIN und enger als der 60°-Konus von BSP.
JIC nicht mit SAE 45° verwechseln: gleiche Gewinde, aber unterschiedliche Konen, die nicht miteinander dichten. Die Codes in Klammern (zum Beispiel S600) bezeichnen das Adaptermodell; in den Namen steht M für Außengewinde und F für Innengewinde.
Zur Bestätigung der Größe nutzen Sie die Gewindetabelle und den Leitfaden Armaturen und Schläuche erkennen. Die JIC-Pressarmaturen finden Sie unter Pressarmaturen.
Technischer Leitfaden: BSP- und NPT-Gewinde: wie man sie erkennt
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