O-rings
O-Ringe aus NBR und Viton (FKM) in den gängigen Schnurstärken, O-Ring-Schnur als Meterware, X-Ringe, Quad-Ringe und Dichtringe DIN 3869, für statische Abdichtung und langsame Bewegungen. Der O-Ring ist die einfachste und am häufigsten verwendete Dichtung in…
Ler maisO-Ringe aus NBR und Viton (FKM) in den gängigen Schnurstärken, O-Ring-Schnur als Meterware, X-Ringe, Quad-Ringe und Dichtringe DIN 3869, für statische Abdichtung und langsame Bewegungen.
Der O-Ring ist die einfachste und am häufigsten verwendete Dichtung in der Hydraulik: ein Gummiring mit rundem Querschnitt, der durch Verpressung in einer Nut abdichtet. Er funktioniert am besten als statische Dichtung (Deckel, Flansche, Adapter, Patronen), wird aber auch bei langsamen Bewegungen eingesetzt.
Wir führen O-Ringe aus NBR (Mineralöl, die übliche Wahl) und Viton (FKM) (höhere Temperaturen und einige Sonderflüssigkeiten), in den gängigen Schnurstärken von 1,78 bis 6,99 mm und in metrischen Schnurstärken (1,5, 2, 2,5, 3, 3,5, 4, 5, 5,7, 6 und 8,4 mm), sowie O-Ring-Schnur als Meterware für Ringe nach Maß.
So messen Sie: Ein O-Ring wird durch Innendurchmesser und Schnurstärke (die Dicke des Rings) bestimmt. Beginnen Sie mit der Schnurstärke, wählen Sie das Produkt dieser Schnurstärke und dann den Innendurchmesser in der Tabelle auf der Produktseite. Ein gebrauchter O-Ring ist verformt; messen Sie wenn möglich die Nut.
Bei großen Spalten oder hohen Drücken kann der O-Ring in den Spalt gedrückt werden (Extrusion). Setzen Sie in diesem Fall einen Stützring auf der druckabgewandten Seite ein, oder einen auf jeder Seite, wenn der Druck in beide Richtungen wirkt.
Sie können auch in der Dichtungssuche nach Maßen suchen.
Technischer Leitfaden: Wie wählt man eine Hydraulikdichtung
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